bei Freudenstadt

Feilenhauerei Bührle

 

Nachdem das geförderte Silber lange Zeit nach Stuttgart transportiert wurde, um daraus Münzen herzustellen, ordnete Herzog Friedrich I. im Jahr 1603 die Errichtung einer Münzstätte an. In ihr wurden bis 1628 Taler, Gulden und Kreuzer geprägt. Der damalige Münzmeister war David Stein.

Nach der Beendigung der Münzproduktion diente das Gebäude als Schmiede, Mühle und Schleiferei, bis 1884 die gebrüder Graf eine Feilenhauerei einrichteten, die noch heute im Familienbesitz ist.

Als Antrieb der Feilenhauerei diente wie bei vielen Betrieben im Tal - die Wasserkraft.

 

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