bei Freudenstadt

Besicherbergwerk in Freudenstadt

Leider lassen sich die Christophstäler Gruben nicht begehen. Ihre Eingänge sind in der Regel verschüttet. Abgesehen von der Silberhöhle, einem Stollen aus der Zeit des Schwerspatbergbaus, der nur wenige Meter frei ist, sind die Eingänge der Stollen, die nicht verschüttet sind, mit Gittertüten abgesperrt.

Oberhalb des Christophstals wurde 1998 am Ortsausgang von Freudenstadt ein vergessenes Bergwerk wiedergefunden, als versucht wurde, einen Luftschutzraum als Attraktion für das Stadtjubiläum einzurichten.  Es wurde als Besucherbergwerk eingerichtet. Es sollte als Attraktion zum Stadtjubiläum dienen und wird seit dem vom Heimat- und Museumsverein betrieben.

In diesem Bergwerk sind drei Ebenen begehbar: Die Eingangsebene, Ebene 2, die 6m tiefer liegt, und Ebene 3, die 30m unter der Eingangsebene liegt. Die tiefer liegenden Ebenen sind durch Leitern erreichbar.

Das Bergwerk ist nur mit Führung zu betreten. Dabei erfährt der Besucher einiges über die Geschichte der Grube und die harte Arbeit der Bergarbeiter in Dunkelheit, Kälte (8°C) und Nässe.

Der Eintrittspreis richtet sich danach, auf welche Ebene sich der Besucher hinabbegibt.

Es sind feste Schuhe und eine warme Jacke sind zu empfehlen.

Einschränkung für Kinder: Die Begehung der Ebene 2 ist erst ab einem Alter von 10 Jahren möglich, die der 3. Ebene erst ab 12.

Veranstaltungen