bei Freudenstadt

Unterer Pfannenhammer

Bereits 1618 wurden im Christophstal erstmals Pfannenschmiede erwähnt. Für sie gibt es eigene Regelungen in der Zunftordnung:1

Er solle auch täglich weniger nicht wohl aber mehr und sonderlichen an Sommertagen 4 Simri Flauden durchrinnen und die Luppen zue allerhand bestimmter notwendiger Gattung usschmieden, auch solle er uff ein jedes Simri Flauden mehr mit denn ein Zuber Kohlen oder uff mehisten uff 4 Simri Flauden 5 Zuber Kohlen verbrauchen. Und wenn dann der Hammerschmied die Luppen zue Rad-, Stab-oder ander Gattung Eisen usschmieden will, soll er in allweg dahin sehen, dass solches mit gutem Fleiss geschehe.

Nach der Zunftordnung sollte Königsbronner Eisen verwendet werden2:

Dann sol der Pfannenschmied für jeden Centner Königsbronner Eisen, weil das Vaihleisen, so in unserer Hammerschmitten gemacht wird, darzu nit taugenlieh, abgerechnet werden 5 Gulden 36 Kreuzer, daraus solle er an ungeschlagenen und geschlagenen Pfannen verfertigen soviel immer möglich.

Jedoch ist nicht bekannt, wo diese Pfannenschmiede stand. Es ist nicht klar, ob er in Oettingers Landbuch aufgeführt wird. Er wird in BaldenhofersBeschreibung nicht erwähnt. Auch im „Traditonsprotokoll“, das bei der Übergabe der Werke von Christoph Wölper und Michael Kohlmann an Johann Nikolaus Jacquin und Johann Brandhofer taucht er noch nicht auf.

Bergrat Hugo Müller lag eine Werksrechnung vor, aus der hervor ging, daß 1730/31 234 Zentner 50 Pfund Pfannen verkauft worden sind3. Der Hammer scheint demnach zwischen 1688, dem Jahr der Übergabe, und 1730 erbaut worden zu sein. Möglicherweise ist auch der Eisendrahtzug oder Untere Drahtmühle einige Zeit nach seiner Aufgabe umgerüstet worden. Indiz für die Lage am gleichen Platz ist die Erwähnung einer starken Quelle. Diese hat die Wasserkunst der Grube „Neues Glück“ angetrieben und dient heute der Wasserversorgung der Stadt.

Eine weitere Rechnung aus dem Abrechnungsjahr 1742/1743 weist aus, daß 156 Zentner eiserner Pfannen verkauft wurden, für die 2849 Gulden erlöst wurden4. Allerdings gehen die Geschäfte mit den Pfannen wohl nicht ganz so gut. 1745/46 steht der Hammer 10 Wochen lang still, die Arbeiter bekommen Feiergeld5.

Für 1748/49 liegt eine weitere Rechnung vor, aus der auch der Gewinn hervor geht. In dem Jahr standen einer Einnahme von 4513 Gulden 26 Kreuzer Kosten von 3940 Gulden gegenüber. Verkauft wurden 237 Zentner 25 Pfund Pfannen6.

Im Jahr 1749 besichtige Hofrat Stahl auch den Unteren Pfannenhammer. Später schreibt er7

In dem Pfannenhammer sind 2 Feuer und dazu 2 Hämmer in der Scbmiede, die von einem Rad und Wällbaum getrieben werden. Wo die Pfannen gescheuret und ausgemacht werden, sind noch 3 kleine Hämmer in einem Wällbaum.

Ehedem hat man den Pfannenschmieden 150 Pfund geschmiedet Eisen auf 1 Zentner Pfannen gegeben, jetzt aber giebt man ihnen nur 138 Pfund.

Die Arbeit wird nach Unterschied der Grösse zentnerweise bezahlet und von den grossen 3 Gulden 15 Krz., von den kleinen 5 Gulden Macherlohn gegeben. An Kohlen werden 5 Zuber auf 1 Zentner Arbeit gegeben.

Es arbeiten 5 Mann und 4 Weibsleute scheuren.

Die grossen Pfannen werden verkauft der Zentner zu 19 Gulden und die kleinen oder Schmalzpfannen zu 22 Gulden.

Der Debit von dieser Arbeit ist ziemlich gut und können jährlich gegen 250 Zentner abgesetzt werden.

Die Pfannen werden hier allesamt von einerley Form gemachet, welches dann in der Verfertigung einen Vortheil bringet. Das Scheuren und das Ausmachen geschiehet eben nicht auf das zierlichste, indessen scheinetes, man sey in dieser Gegend an dergleichen wohl gewöhnet anderwärts aber, als zu Olpen macht man sie viel besser, säuberer und dauerhafter, wobey sie doch nicht einmal so theuer sind.

1791/92 wird ein neues Hammergerüst mit Wellbaum aufgestellt8.

43 = Unterer Pfannenhammer
44 = Ställe
67 = Kunststollen der Gruben am Kehrsteig

Nur wenige Jahre später sind größere Arbeiten am Unteren Pfannenhammer notwendig: 1799 wird der Pfannenhammer abgerissen und neu aufgebaut. Dabei erhielt er eine komplette Einrichtung, wie sie zur Herstellung geschmiedeter Pfannen notwendig war. Für die Laboranten wurden 4 Wohnungen eingerichtet. Beim Pfannenhammer steht auch eine Kohlscheuer9.

1811 waren im Unteren Pfannnhammer 1 Meister und 3 Gesellen beschäftigt10. Ob daneben noch Tagelöhner beschäftigt waren, ist nicht bekannt. Damals wurden 651 Zentner 19 Pfund Pfannen im Wert von 21 405 Gulden 16 Kreuzer verkauft, 616 Zentner 46 Pfund hergestellt11.

Im letzten Jahr vor der Wiedervereinigung der Werke 1835/1836 waren 1 Meister und 3 Gesellen beschäftigt12. Produziert wurden 455 Zentner eiserner Pfannen, verkauft 470 Zentner 13 Pfund, für die 14 403 Gulden 48 Kreuzer eingenommen wurden13.

Das Fachwerkhaus im Vordergrund ist der Pfannenhammer mit seinen Nebengebäuden.

Dahinter sind das Laborantenhaus, das Platzmeisterhaus, das Seyfried-Haus und am oberen Rand etwas versteckt der Untere Großhammer oder Wilhelmshammer zu sehen.

Nach der Wiedervereinigung der Werke Friedrichstal und Christophstal sollte der Untere Pfannenhammer „korrigiert“ werden. Dazu wurde er im Jahre 1839 still gelegt14

Bei den Arbeiten erlebte man eine böse Überraschung: Der gesamte Untergrund – und nicht nur der Zulaufgraben war durch alte Bergwerksstollen unterhöhlt, was die Arbeiten erschwerte und letztlich dazu führte, daß das alte Gebäude abgerissen wurde15.

Beim Unteren Pfannenhammer wurden folgende Arbeiten ausgeführt16:

  • Verlängerung des Gebäudes um 12 Fuß auf 74 Fuß, mit dem Ziel, 2 Hämmer unterbringen zu können.
  • Für das Zylindergebläse wird ein 26 Fuß langes und 16 Fuß breites Gebläsehaus erstellt.
  • Aufstellung einer doppelten Esse für Pfannenproduktion und Frischfeuer.
  • Vergrößerung des Gefälles von 14 auf 23 Fuß. Dazu wird das Zulaufgerinne 5 Fuß 5 Zoll höher gelegt und der Ablaufkanal um den gleichen Betrag vertieft.
  • Aufstellung 2 eiserner Hammergerüste, eines für das Frischfeuer mit 3 Säulen für einen Großhammer und einem Streckhammer, eines mit 4 Säulen für einen Pfannenbreithammer und 2 Auftiefhämmern.
  • Einbau eines hölzernen Wasserrades mit 22 Fuß Durchmesser für den Pfannenhammer und eines eisernen mit 19 Fuß 8Zoll Durchmesser für die Hämmer des Frischfeuers.  An beiden Rädern waren Triebräder mit 14 Fuß 4 Zoll Durchmesser angebracht, die in Eisentriebe griffen, die einen Durchmesser von 3Fuß 8Zoll hatten.
  • Aufstellung eines Zylindergebläses. Diese war allerdings nicht neu, sondern wurde im Werk Unterkochen nicht mehr benötigt.
  • Errichtung einer Kohlscheuer die 80 Fuß lang und 32 Fuß breit war. Sie enthielt Räume zur Aufnahme von 1800 Zuber Holzkohlen, eine Werkstätte zur Schlag-, Schleif-, Pfannen- und Walzendrehwerks, weitere Werkstätten und ein Lager für fertige Pfannen.

1842 wurde der Umbau beendet. Dabei wurden für den Hammer 38 608 Gulden und 16 Kreuzer investiert17.

Anstelle der Wohnungen, die im alten Hammergebäude waren, wurde ein Laborantenhaus mit 6 Wohnungen errichtet (heutige Talstraße 191). Die Kosten für dieses Haus betrugen 6657 Gulden 57 Kreuzer18.

Hüttenverwalter Kirn  bemerkt im Kostenverzeichnis dazu19:

...handelt es sich um eine Einrichtung, welche nicht nur in Württemberg, sondern soviel dem Unterzeichneten bekannt ist, in der Art, wie sie ausgeführt wurde, noch nicht ausgeführt wurde, nämlich die Einrichtung eines Großhammers sowie eines schweren Breithammers - beides Schwanzhämmer - mittels Vorgelegen....

Und20:

 

...Ich schliesse dieses Verzeichnis mit dem Bemerken, daß ich glaube, daß vorstehender beträchtlicher Aufwand eine Einrichtung begründet habe, welche der sachverständige Hüttenmann als dem Zweck entsprechend anerkennen wird, sowie daß sich schon jetzt mit ziemlicher Zuverlässigkeit voraussehen lässt, daß das hierauf verwendete Kapital sich gehörig verinteressieren wird

Die Freude über die neuartige Technologie währte nur bis 1844. In der Nacht vom 8. Auf den 9. Dezember – einer kalten Winternacht – brach das Kammrad am Pfannenhammerwerk. Vermutlich war Eis zwischen die Zähne gekommen...21

1849/50 war der Pfannenhammer, wie auch der Wilhelmshammer, bereits seit einigen Jahren nur teilweise in Betrieb, da der Absatz stockte22. Danach zog der Absatz jedoch wieder an.

Auch später wurde der Hammer erweitert und verbessert.1857 wird ein Abschweißhammer aufgestellt, der von einem Tangentialrad über einen Riemen angetrieben wird. Dazu muß das Gebäude verlängert werden. Da der Hammer für die Arbeiten still gelegt werden mußte, wurde gleichzeitig ein Teil des Wasserbaues erneuert und die beiden Balanciers des Gebläses ersetzt23.

Der neue Hammer sollte 180 Schläge pro Minute bei einem Hub von 15 Zoll machen. Leider stellte sich heraus, daß er nur 120-130 Schläge machte, was zwar zum Breiten der Pfannenbleche, nicht aber zum Abschweißen der Stäbe ausreichte.Deshalb wurde das Tangentialrad gegen ein Zuppingerrad mit einem größeren Durchfluß ersetzt24.

1858/59 wurden weitere Verbesserungen am Pfannenhammer durchgeführt. Diesmal wurde das Pfannen-Dreh und Schlagwerk verbessert25.

1864 brach die Nachfrage ein, da gepreßte Pfannen wohl nicht billiger waren, aber besser aussahen. Die Ursache dafür lag in dem harten Eisen, das hier verwendet wurde. Diese erschwerte es, die Pfannen auszudrehen26.

Ab 1869 wurden dann Änderungen beider Herstellung eingeführt, die die Pfannen schöner und billiger machten. Als erstes wurden schwerere Hämmer mit Bahnen aus Gußstahl und Gußstahlambosse zum Schlichten der Pfannen verwendet27.

1870 wurden Versuche durchgeführt, Abfälle von Schienen aus Bessemerstahl für die Pfannenherstellung zu verwenden. Hierdurch konnte ein Arbeitsgang eingespart werden – das Abschweißen – und der Ausschuß ging von 10% auf nur 1 % zurück28.

2 Jahre später wurden dann Bandagen zur Pfannenherstellung verwendet. Dafür mußten dann aber wieder schwere Hammerköpfe eingesetzt werden. Der Breithammer hatte dann 370 Pfund statt 300, der Auftiefhammer 250 Pfund anstatt 200. Gleichzeitig wurde zum Wärmen der Pfannenstäbeein Ofen aufgestellt, der mit Steinkohle betrieben wurde29.

Der Verkauf ging jedoch weiter zurück, sodaß 1887 angeordnet wurde, keine Pfannen mehr herzustellen30. Damit endete die Pfannenproduktion im Forbachtal.

 

 

1889/90 wurde noch ein Raffinierfeuer aufgestellt, um im Pfannenhammer Rohlinge für den Sensenhammer des Friedrichstales zu produzieren31.

1904 wurde der Betrieb ganz eingestellt.

1923 wurde erst das Holz des Pfannenhammers für ein Notdach verwendet, das die Gebäudereste der gerade abgebrannten Gießerei sichern sollten32. Später im gleichen Jahr wurde der Pfannenhammer dann endgültig abgerissen33.

Heute zeugen nur noch kümmerliche Mauerreste und der Mühlkanal von der fast 300-jährigen Produktion an diesem Ort.

2012 ist der Mühlkanal zwischen Talstraße und Pfannenhammer von Bäumen und Gestrüpp bereinigt worden. Jetzt ist zu erkennen, daß dieser Mauerrest die Stelle markiert, wo er zum Wasserrad geleitet wurde. Hier tat wohl ein oberschlächtiges Wasserrad seinen Dienst.

 

Der Kanal endet in der Wiese, weil der Forbach früher dort entlang lief. Er ist in diesem Bereich begradigt worden

Im Hintergrund ist der Platz der alten Schmelze zu sehen, die im unteren Tal lag.

Nachdem der Mühlkanal von Getrüpp und Bäumen befreit wurde, habe ich ihn begangen. An zwei oder drei Stellen ist noch zu erkennen, daß er dort gemauert war - vermutlich war er es auf ganzer Länge, da auch der Einlaufbereich weist Steine auf. Es wäre zu wünschen, daß der Eigentümer den Kanal komplett freilegt - und unter Schutz stellt.

Quellen:

  1. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.45
  2. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.45
  3. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.47f
  4. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.49
  5. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.49
  6. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.51
  7. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.54
  8. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.54
  9. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.74
  10. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.101
  11. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.102
  12. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.107
  13. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.106
  14. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.175
  15. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.175
  16. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.175f
  17. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.176
  18. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.176
  19. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.176
  20. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.176
  21. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.176
  22. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.183
  23. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.183
  24. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.183
  25. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.198
  26. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.198
  27. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.198
  28. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.198
  29. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.199
  30. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.199
  31. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.276
  32. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.297
  33. Hugo Müller, Die württembergischen Hüttenwerke im Forbachtal, 1943, Abschrift Stadtarchiv Freudenstadt, Sig. Hd2.Müll, S.297

Photos: Roland Gänßler

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